Definition ReittherapieDefinition Reittherapie

WIE WIR REITTHERAPIE DEFINIEREN

Das Pferd als Freund und Therapeut.

„Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“, sagt der Volksmund. Und er hat Recht – aber auf einer viel tieferen Ebene, als es üblicherweise gemeint wird: Denn ein Pferd ist nicht nur ein guter Freund, mit dem man Spaß haben kann. Als „Therapeut“ unterstützt es zudem geistig, körperlich und seelisch kranke Menschen dabei, sich zu entwickeln und das eigene Leben auf spielerische Weise Stück für Stück zu verbessern.

Die Wurzeln der Reittherapie gehen bis auf die 1950er-Jahre zurück. Sie hat sich aus der Hippotherapie sowie dem heilpädagogischen Reiten und Voltigieren heraus entwickelt und von hier aus immer weiter differenziert. Heute gilt die Reittherapie als wertvolle Vernetzung zwischen Psychologie, Pädagogik, Medizin und Pferdesport. Und mit ihren Erfolgen wächst auch die Anerkennung in der Gesellschaft.

Bei uns am BfR lernen Sie nicht nur das gesamte interdisziplinäre Spektrum der Reittherapie kennen. Sie erhalten vor allem das Handwerkszeug, um das gelernte Wissen in der Praxis für sich und Ihre Klienten flexibel zu nutzen.

ReittherapieReittherapie
ReittherapieReittherapie

Ziele der Reittherapie:

  • Menschen werden befähigt, „die Zügel selbst in die Hand zu nehmen“
  • ressourcenorientierte Unterstützung zur Persönlichkeitsentwicklung
  • positive Beeinflussung von Wohlbefinden und Verhalten des Klienten

Das interdisziplinäre Gesamtkonzept vereint:

  • psychologisch-therapeutische Ansätze
  • pädagogische Konzepte
  • rehabilitative und sozialintegrative Angebote
  • medizinisch-physiotherapeutische Maßnahmen